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Gestern, heute morgen….
Seit dem Jahr 1840 ist der Name Godin weltweit ein Begriff für technische Innovation.
160 Jahre nachdem seine Kreation der „kleine Godin“ ist dies der meistverkaufte Ofen. 1817 geboren schloss Jean Baptiste André Godin 1835 die Schule ab und begab sich auf eine 2 – jährige Wanderschaft durch Frankreich. 1837 kehrt er in seine Heimat in Nordfrankreich nach Esquehéries zurück. 1840 begann er mit der Produktion effektiver Kaminöfen dem „ kleinen Godin „ und verwirklichte so seinen Traum gusseiserne Öfen zu konstruieren und zu bauen.
1842 gründete er seine erste Gießerei in Landrecies. Bereits 1846 war die Produktion so stark angestiegen, dass er ein neues Werk in Guise, dem heutigen Standort aufbaute. Anfänglich mit 30 Arbeitern. Herr Godin hat während seiner Wanderschaft durch Frankreich viel Elend, insbesondere bei der Arbeiterschaft festgestellt. Dies veranlasste ihn, für seine eigenen Mitarbeiter nur alle erdenklichen Annehmlichkeiten zu bieten. Dies immer mit dem Ziel immer die motiviertesten Arbeiten zu beschäftigen.
Er baute für seine Mitarbeiter nicht nur Wohnanlagen ( Familistère) sondern bot ihnen auch die Möglichkeit für sinnvolle Freizeitbeschäftigungen wie Tennisanlagen und Schwimmbad. Alle Räume waren bereits damals mit Warmwasser versorgt und alle Räume waren beheizbar. Das Familistère bot in 330 Wohneinheiten Platz für 1700 Mitarbeiter. Er führte auch als einer der ersten ein Rentensystem für seine Mitarbeiter ein.
Nach und nach wurde die Produktion um weitere Ofenmodelle aber auch um Küchenherde ergänzt. 1888 verstarb Herr Godin und hinterließ ein florierendes Unternehmen. Eine Kooperative übernahm danach für 90 Jahre die Geschicke des Unternehmens. 1968 wurde aus der Kooperative eine Aktiengesellschaft. 1988 wurde die Godin S.A. von Chéminée Philippe übernommen. Die Geschäftsleitung wurde Herr Gilbert Dupont übertragen, der das Unternehmen zu neuen Höhen brachte und zu dem machte was es heute ist. Einer der größten Kaminofen und Herdehersteller weltweit. Im werkseigenen Museum werden die 200 schönsten Exponate der vergangenen 150 Jahre ausgestellt.
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